Audioeinführung zu "Die gelbe Tapete"
Shownotes
„Es sind Dinge in dieser Tapete, die niemand weiß oder jemals wissen wird, außer mir.“
Eine Frau zieht sich zurück. In ein altes Haus auf dem Land. In ein Zimmer mit vergitterten Fenstern. Sie braucht dringend Ruhe – sagt ihr Mann und der ist Arzt und muss es also wissen. Schreiben soll sie nicht. Denken bitte nicht zu viel. Stattdessen: Isolation. Beobachtung. Kontrolle. Doch zunehmend sabotieren die Wände ihres Zimmers den verordneten Stillstand. Linien halten nicht still, Formen lösen sich auf. Und hinter der gelben Tapete gerät etwas in Bewegung. Charlotte Perkins Gilmans Erzählung von 1892 gilt als früher feministischer Klassiker. Was als Geschichte einer angeblichen Heilung beginnt, wird zum radikalen Bericht einer Frau, die in der Enge der vorgeschriebenen Ordnung ihre eigene Wirklichkeit entwirft.
Mit der unheimlichen Studie über Imagination als Überlebensstrategie, Fürsorge und Macht stellt sich Leonie Mevissen erstmals als Regisseurin dem Bochumer Publikum vor.
Die gelbe Tapete / nach Charlotte Perkins Gilman / Regie: Leonie Mevissen / Mit: Abenaa Prempeh / Ort: Oval Office / Dauer: 1:05, keine Pause / Premiere: 30.05.2026
Transkript anzeigen
00:00:03: Guten Tag und herzlich willkommen.
00:00:05: zur Audio-Einführung zu die gelbe Tapete von Charlotte Perkins Gilman.
00:00:10: Mein Name ist Lucien Strauch, ich bin Dramaturk hier am Schauspielhaus Bochum und mit mir in unserer gemütlichen kleinen klimatisierten Tonkabine sitzt heute die Regisseurin Leonie Maywissen.
00:00:21: Hallo liebe Leonie!
00:00:23: Hallo Lucia!
00:00:25: Charlotte Perkin's Gilmen, die Autorin der gelben Tapete lebte in den USA.
00:00:31: Sie war Schriftstellerin, Frauenrechtlerin, Aktivistin für das Frauenwahlrecht.
00:00:36: Sie schrieb Romane wie beispielsweise Hörland, in dem sie eine utopische Gesellschaft beschreibt die ausschließlich aus Frauen besteht.
00:00:45: Sie auch Lürik.
00:00:46: Sie war Herausgeberin eines eigenen Magazins namens Forerunner indem sie eigentlich alle Beiträge selbst verfasste.
00:00:53: Sie Schrieb mit Women and Economics auch eine Abhandlung über die Vorteile der finanziellen Unabhängigkeit von Frauen und ihren Ehemännern.
00:01:01: Man sollte an der Stelle vielleicht nicht verschweigen, dass sie in den späteren Jahren ihres Lebens durchaus auch nationalistische Positionen vertrat.
00:01:08: Sich gegen einen in ihren Augen übermaßt an Zuwanderern in USA Werte oder dagegen anschrieb.
00:01:15: Heute ist sie aber bekannt vor allem und das ist was von ihr bleibt Ihr feministisches Schreiben und schaffen Und ganz konkret da eben eine recht kurze Erzählung.
00:01:25: Das sind etwa nur zwanzig Seiten, die erstmals achtzehn zwei neunzig erschienen und das ist die gelbe Tapete.
00:01:32: Leni, vielleicht magst du einmal erzählen wann und wie es dir dieser Text zum ersten Mal begegnet?
00:01:38: Dieser Text ist mir tatsächlich schon vor einigen Jahren in meinem Studium begegneten.
00:01:44: ich habe Anglistik studiert und dort im Kontext mit einer Auseinandersetzung zu Self-Writing.
00:01:55: Also ganz klassisch könnte man auch autobiografisches Schreiben dazu sagen, Self-writing fasst das ein bisschen größer.
00:02:04: also wenn wir daran denken denken vielleicht an so klassische Autobiographien.
00:02:09: aber ich würde soweit gehen und sagen dass zum Beispiel auch sowas wie Fotografien und Texte dazu schreiben auf Instagram auch eine erweiterte Form von Self-Writing sind.
00:02:21: Und in diesem Zusammenhang alles, was darunter fallen könnte und eben auch diese Praxis des Autobiographischen Schreibens bin ich auf diesen Text gestoßen weil dieser Text auch selber ja Autobiographische Züge hat.
00:02:41: und hier geht es gar nicht darum zu definieren, inwiefern das ein autobiografischer Text ist.
00:02:46: Sondern das Interesse besteht darin dass wir überschreiben ja in einen Reflektionsprozess mit uns selber treten Und um das passiert dort also eine Form von Erkenntnisgewinn durchschreiben aber auch gestalten und formen Ja
00:03:03: Was für ein Self-Writing isst die gelbe Tapete oder was?
00:03:05: Was für eine Geschichte erzählt dieser text überhaupt?
00:03:09: Das passiert auf zwei Ebenen.
00:03:11: Einmal haben wir eine Autorin, du hast gerade ihr Werk vor allen Dingen auch ausführlich beschrieben die wahrscheinlich selber eigene Erfahrungen in diesem Text verarbeitet und gleichzeitig haben wir einen Protagonistin, der auch schreibt.
00:03:31: Wir finden natürlich besonders die Protagonisten unsere Erzählfigur interessant, die schreibt Und da ist es eben nicht ganz klar, inwiefern unsere Erzählerin wirklich verlässlich schreibt was sie uns alles in ihrem Schreiben anvertraut.
00:03:47: Was auf jeden Fall spannend ist, dass sie immer eine Leserschaft anspricht.
00:03:51: also es gibt ne sehr direkte Ansprache und so kam ich auch darauf das dieser und der fahre ich auch gewiss nicht die erste Das dieser Text auch durchaus Ja, für eine Bühne geeignet ist.
00:04:03: Weil es eine sehr direkte Ansprache zu einer Leserschaft oder eben in unserem Fall einen Publikum gibt.
00:04:10: Was erlebt diese Erzählerin?
00:04:14: Wir lernen in der gelben Tapete ein Erzählerin kennen die von ihrem Mann, der Arzt ist so beschreibt sie es damals nannte man das Eine Ruhekur verordnet bekommt.
00:04:27: Es ist aus verschiedenen Textstellen anzunehmen dass diese Protagonistin vor kurzem ein Kind bekommen hat.
00:04:35: Man könnte annehmen, dass heute würden wir es eine postnatale Depression, dass sie daran vielleicht leidet und obwohl der Mann Arzt ist glaubt er seiner Frau nicht wirklich das sie krank ist nimmt ihre Symptome nicht richtig ernst und alles was ihm einfällt ist ihr Ruhe zu verordnen isoliert sie.
00:04:57: Sie hat kaum Ansprache und wird mehr oder weniger in ein Zimmer eingesperrt, und in dieser sehr kurzen Erzählung verfolgen wir ungefähr einen kurzen Sommer über einige Wochen, in der sie keine Ansprachen und nur diese Tapete und nur die Form der Auseinandersetzung kennt Und was genau mit ihr danach passiert, ist auch nicht wirklich klar.
00:05:28: Vielleicht wollen wir es trotzdem anreißen?
00:05:31: Es gibt dieses fast klassische Spuk- oder Horrorfilmsetting, das die Erzählerinnen zum Eingang selber thematisiert.
00:05:43: Dieses Ehepaar fährt auf ein Haus am Land weit ab von der nächsten Straße.
00:05:50: Es gibt einen großen Garten drum herum und es gibt zahlreiche Zimmer Und der Ehemann entscheidet aber für sie, sie solle doch bitte in einem Zimmer im oberen Stockwerk untergebracht werden.
00:06:00: Ein total kages Zimmer.
00:06:02: Sie stellt sich vor dass da früher Kinder drin untergebracht waren.
00:06:05: es gibt vergitterte Fenster Es gibt kaum Möbel.
00:06:09: Es gibt einen an den Boden fest geschraubtes Bett und es gibt eben du hast ja schon gesagt diese Eigentümmliche gelbe Tapete mit der sie in eine Verbindung tritt.
00:06:21: was Was passiert dazwischen ihr und dieser Tapete?
00:06:25: Das ist sehr schwierig.
00:06:27: Ich glaube, in erster Linie ist die Tapete die einzige Form von einem der wenigen Reize, die sie erlebt Und zuerst ist sie gar nicht angetan davon.
00:06:44: Also zuerst hat man das Gefühl es geht nur um ein ästhetisches Werturteil Dass das Zimmer nicht schön genug sei dass die Tapete nicht schön genug sei und innerhalb der Erzählung folgen ganz viele Passagen, in denen die Tapette bis ins Detail beschrieben wird.
00:07:02: In unserer Arbeit war es auch sehr interessant, obwohl so viel Tapete beschreiben wird gibt das eigentlich kein klares Bild.
00:07:10: also man könnte sich ganz viel darunter vorstellen und in unsere Arbeit haben wir uns auch nicht dafür entschieden die Tapete irgendwie zu zeigen, weil es nicht darum geht.
00:07:19: Die Tapete zu beschreiben ist für sie ein Prozess.
00:07:22: Es ist Ablenkung von ihrer eigentlichen Situation.
00:07:26: Das ist die Möglichkeit sich nicht damit auseinanderzusetzen was sie eigentlich empfindet.
00:07:33: vielleicht und solange sie die Tabete beschreiben kann muss sie die anderen gruseligen Umstände, die du gerade sehr gut beschrieben hast.
00:07:42: Nicht so sehr wahrnehmen.
00:07:44: also vergitterte Fenster ein fest geschraubtes Bett da ist es einfacher eine unästhetische Tapete zu beschreiben.
00:07:54: soweit so gut und dann innerhalb der Erzählung kippt es irgendwann.
00:07:58: Es wird klar auch diese Tapete verbirgt irgendetwas, das erfahren wir zumindest von ihr und das möchten wir ihr auch glauben.
00:08:06: Und wenn wir ihr glauben dann sind wir auch davon überzeugt dass sich etwas hinter der Tapete verbirght.
00:08:12: und was sich dahinter verbirgt bleibt offen dass er etwas rauskommen möchte dass sie dem etwas oder dem etwas helfen möchte.
00:08:32: Das wird zunehmend klarer und wie sich das gestaltet, also die Grenze von außen und innen von vor- und hinter der Tapete verschwimmt immer mehr.
00:08:44: Du hast es jetzt beschrieben als eingangs eine Form von Ablenkung von äußeren Umständen dieser Obsessivbeschäftigung mit der Tapeten.
00:08:52: Ich glaube je tiefer man in den Text eintaucht desto mehr kriegt man gleichzeitig aber den Eindruck dass dass ja über die Beschäftigung mit der Tapete eigentlich ein Erkenntnisprozess stattfindet.
00:09:03: Also es ist immer die Rede von diesen Mustern, überhaupt ist das ein Text, der eigentlich voll ist vom Metaphern von Analogien und sehr runtergebrochen kann man eben sagen.
00:09:12: eine Beschäftigung mit den Mustern in der Tapeten ist vielleicht auch übertragend eine Beschäftigung mit den Mustern, in denen diese Frau selber in einem patriarchalen gesellschaftlichen System steckt.
00:09:24: ohne diesen Prozess jetzt komplett durchzudeklinieren würde ich trotzdem, ich glaube das kann man machen ohne zu spoilern denn dass was diesen Text sicherlich so spannend und so packen macht ist dieser Prozess würde ich gerne einmal ans Ende springen wo es heißt Ich bin endlich herausgekommen dir und Jenny zum Trotz.
00:09:46: Und ich habe das meiste von der Tapete weggerissen darum könnt ihr mich nicht wieder zurückstecken.
00:09:52: Nanu warum sollte dieser Mann in Ohnmacht gefallen sein?
00:09:56: Er war's aber und zwar genau quer über meinen Weg an der Wand entlang, sodass ich jedes Mal über ihn hinweg riechen musste.
00:10:04: Was ist das in deiner Interpretation für ein Ende?
00:10:08: Ist es einen Zusammenbruch dieser Erzählerin oder ist es ein Aufbruch?
00:10:16: Nun, das Schöne oder gerade überhaupt die Entscheidung auf eine Bühne zu bringen wird ja dadurch getragen dass man sowas setzen kann.
00:10:27: also während diese Erzählung damit endet und eben sehr offen bleibt, kann man dann auf einer Bühne etwas zeigen.
00:10:37: Und das bebildern ich oder uns wir haben ja auch gemeinsam daran gearbeitet war sehr wichtig dass sehr deutlich als Aufbruch zu markieren und nicht sicher kein einfacher, kein leichter.
00:11:04: Ich glaube mir persönlich ist immer wieder in dem Text aufgefallen, auch wenn dieser Text sehr alt ist.
00:11:10: Dass ich großen Respekt vor der Klarheit und dem Mut dieser Protagonistinnen habe die es immer wieder schafft ihre eigenen Emotionen deutlich einzuordnen und zu beschreiben und daraus irgendwie in einen Handeln kommt.
00:11:32: Das Handeln hat eben Grenzen.
00:11:34: Die Strukturen, die du gerade beschrieben hast sind da.
00:11:37: der Raum ist vergittert sie ist irgendwie gefangen da gibt es ganz logisch kaum handlungsspieler raum und Trotzdem bewegt sich trotzdem erzählt sie trotzdem macht sie das was sie noch machen kann und hört nicht auf.
00:11:54: Und innerhalb unserem von unseren bühnenkontext wollten wir das so stark machen wie möglich und auch sie stark zeigen wie möglich, wie wir sie als stark gesehen
00:12:07: haben.
00:12:09: Du hast es schon eingangs beschrieben die Gestalt dieses Textes ist ja eben diese Reihe von Tagebucheinträgen der Erzählerin, die Sie auch heimlich schreiben muss, die sie vor ihrem Ehemann John verbirgt und wenn wir sie lesen dann fühlt sich das ein bisschen an wie als hätten wir diese Tagebucheinträge in einer Schublade gefunden.
00:12:30: Also es hat fast was Wojuristisches und das ist so eine intime Form, die ja bestimmte Eigenheiten mit sich bringt also ein Text auch der sein eigenes geschrieben seien thematisiert.
00:12:44: Wie überträgst du das wiederum auf einen Theater Setting?
00:12:47: Was ihr ganz andere Regeln mit sich bringt?
00:12:52: Das stimmt wir haben uns bewusst dafür entschieden oder sagen wir so Oder für mich war die logische Übertragung nicht das Schreiben zu zeigen, sondern dass die Erweiterung des Schreibens auf einer Bühne das erzählen ist.
00:13:07: Also das Publikum ist quasi das Medium, auf das sie ihre Geschichte einschreibt und ich glaube auch, dass Papier keinen höheren Wahrheitsgehalt hat – auch wenn sie Tagebuch schreibt, auch wenn wir Sachen über uns aufschreiben imaginieren wir immer eine Leserschaft mit und in diesem Schreiben formen wir uns, formen ein Wunschdenken.
00:13:31: Wir formulieren was wir wie wir es eigentlich gerne hätten manchmal ehrlicher manchmal ich möchte nicht sagen unehrlicher wünschen da.
00:13:41: manchmal kann schreiben eine Beichte sein und doch ist das immer eine Form von ja es gibt immer eine gewisse Instabilität Und das passt zum Erzählen, also vor allem zum direkten Erzäheln in einem Theaterkontext.
00:13:59: Weil wir ein Bühnenbild haben was sehr nah an unserem Publikum ist und es gibt verschiedene Seiten die bespielt werden können, gibt es auch immer wieder verschiedene Perspektiven, verschiedene Momente der Ansprache die immer ein bisschen anders sind.
00:14:14: Keine Person im Publikum erhält die selber Ansprache.
00:14:17: Das heißt, jede Geschichte, die erzählt wird ist für jede Person und Publikums ein bisschen anders Und jede Perspektive sind ein bisschen anderes.
00:14:24: Ich finde das es eine sehr gute Beschreibung dafür was überhaupt Erzählperspektiven sind und auch inwiefern wir überhaupt unsere eigene Wahrnehmungen in eine Geschichte fassen können.
00:14:38: Du hast den Text als Solo mit der Schauspielerin Abhina Prempe auf die Bühne gebracht und zwar im Oval Office, im Keller des Schauspielhauses.
00:14:46: Das ist ja ohnehin schon ein besonderer Raum aber das Bühnenbild dass Isabella Wojku entworfen hat transformiert ihn ja nochmal in etwas ganz Neues.
00:14:55: wie würdest du das beschreiben?
00:14:57: Erstmal war ich... erst mal habe ich diesen Text sehr bewusst für das Oval office gewählt.
00:15:09: Ich hatte das Gefühl, dass gerade dieser Raum die Form des Textes unterstützen könnte.
00:15:14: Gerade wenn es um die Enge und Beklommenheit geht so wird fast der ganze Raum zum Raum in dem sich die Protagonistin ausschließlich befinden darf.
00:15:26: Und Isabella hat diesen Raum aber nochmal viel mehr Tiefe gegeben indem sie verschiedene Spiegel-Elemente und zusätzliche Spiege aufgestellt hat.
00:15:41: Es ist erst mal gar nicht so leicht, wenn man das Oval Office kennt und eintritt sich in diesem Raum zu orientieren.
00:15:48: Wege sind nicht ganz klar.
00:15:50: die beiden... es gibt zwei Bühntribünen, die sich gegenüberstellen Und so sieht man als Publikum sich gegenseitig.
00:15:59: Man sieht sich die ganze Zeit dabei wie man einem Stück zu schaut, entweder sich selber in einem Spiegel oder sich im Form von anderen Publikum.
00:16:10: Und es braucht glaube ich einen Moment sich daran zu gewöhnen und Sichtlinien für sich zu finden.
00:16:16: Im besten Sinne wir müssen uns bemühen der Perspektive von unserer Erzählerin zu folgen.
00:16:24: das ist das Ziel.
00:16:25: also wir wollen uns bewusst in sie hineinversetzen.
00:16:31: Dann gibt es gleichzeitig noch ganz viel Bewegung innerhalb des Bühnenbildes, die wunderbar aufzeigen was für eine gedankliche Bewegung in der Figur stattfindet.
00:16:45: Was für eine Entwicklung sie durchmacht.
00:16:47: und so treten wir in das Oval Office eigentlich in die Gedankenwelt einer Frau.
00:16:54: Wenn du diesen Theaterabend auf eine Frage runterbrennen müsstest welche Frage wäre das?
00:17:01: Vielleicht ist diese Frage ein bisschen zu einfach, aber eine Frage die wir uns wahrscheinlich immer stellen.
00:17:10: Worin gehen wir?
00:17:13: Ich glaube dieser Text ist so stark weil er nicht nur eine feministische Lesart hat sondern eigentlich generell fragt wie verhalten wir uns zu den Strukturen in denen wir leben?
00:17:27: was nehmen wir an?
00:17:27: das können wir ändern.
00:17:31: Liebe Leonie, vielen Dank!
00:17:33: Wenn Sie Lust haben mehr zu erfahren über die Biografie von Charlotte Perkins Gilman.
00:17:38: Über die Entstehungsamhänge der gelben Tapete oder über die literarischen Top-Holle der Schreibenden und auch der Krankenfrau.
00:17:45: dann schauen sie gerne auch in unser digitales Programmheft das Buchbuch, das finden Sie auf unserer Website.
00:17:51: Bis dahin danke Ihnen fürs Zuhören und wir freuen uns auf
00:17:54: Ihren Besuch
00:17:55: im Ofeloffice
00:17:56: Tschüss.
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